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Gutschein erhältlich für das Buch
„75 Niersteiner Orte, die Geschichte(n) erzählen“

Zum 1275-jährigen Jubiläum Niersteins veröffentlicht der Geschichtsverein Nierstein ein ganz besonderes Buch mit dem Titel „75 Niersteiner Orte, die Geschichte(n) erzählen“. Das Buch ist ein unterhaltsamer und reich bebilderter Stadtführer zu ausgewählten Niersteiner und Schwabsburger Sehenswürdigkeiten mit interessantem Lesestoff für Einheimische ebenso wie für Touristen. Im handlichen Format ist es ein idealer Begleiter bei einem Spaziergang durch Nierstein und Schwabsburg und lädt dazu ein, die unterschiedlichsten Orte zu entdecken: Gebäude, Plätze, Denkmäler und Landschaften. Ein Stadtplan hilft, die teils auch versteckt liegenden Stationen in Nierstein und Schwabsburg zu finden.
Diese Publikation realisiert der Verein in Eigenregie anlässlich der 1275. Wiederkehr der urkundlichen Ersterwähnung Niersteins. Zahlreiche Sponsoren, darunter auch die Stadt Nierstein, unterstützen den Verein bei der Finanzierung des Projekts. Rund 30 verschiedene Autoren und Fotografen wirken ehrenamtlich daran mit, Vorstandsmitglieder des Vereins, Wissenschaftler, Kultur- und Heimatbotschafter, Journalisten, Denkmalpfleger und auch private Eigentümer denkmalgeschützter Gebäude.
Das Jubiläums-Buch wird ca. 160 Seiten umfassen. Es erscheint im April 2017 und kostet 12,75 Euro. Das Titelbild mit Niersteiner Glöck, Kilianskirche und Rotem Hang ist bereits fertig und ziert auch den Gutschein, mit dem sich Interessierte schon jetzt ein Exemplar sichern können. Dazu bietet sich dieser Gutschein natürlich auch als ein schönes Geschenk – nicht nur zu Weihnachten – an.

Sie können den Gutschein zum Preis von 12,75 Euro plus Versand direkt hier bestellen.
Alternativ können Sie natürlich auch das Buch vorab schon heute hier bestellen, wir schicken es Ihnen dann unmittelbar nach Erscheinen zu.

    Geschichtsverein Nierstein
     

     
Neue Ausgabe der Niersteiner Geschichtsblätter

Ein prächtiges Porträt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ziert die aktuelle Ausgabe der Niersteiner Geschichtsblätter. Es zeigt den Weinhändler Christian Ludwig Lauteren mit seiner Ehefrau. Er war es, der ab 1861 den Niersteiner Mathildenhof im Stile einer italienischen Villa komplett umgestalten ließ und ihm so sein heutiges Gesicht gab. Über seine Familie, eine mächtige großbürgerliche Mainzer Dynastie im 19. Jahrhundert, ihren Aufstieg und Niedergang berichtet Dr. Frank Teske, stellvertretender Leiter des Stadtarchivs Mainz.
Mit dem Metternichhof, Niersteins ältestem Adelshof und zugleich ältestem profanen Gebäude der Stadt, beschäftigt sich Dr. Susanne Bräckelmann, Vorstandsmitglied im Geschichtsverein Nierstein. Sie schildert, wie dieses Gebäude zu seinem Namen kam und stellt ...

Bericht

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