Wisst Ihr noch, wie es früher war? Geschichtsverein Nierstein e.V.

Das restaurierte "Leichte Löschgruppenfahrzeug" des Löschzugs Schwabsburg

Einsatz der Feuerwehren des Landkreises beim Luftangriff auf Mainz

GVN

Unser Vorstandsmitglied Peter Ebling war viele Jahre aktives Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Nierstein. Nach ein paar Jahren machte er sein Hobby zum Beruf und ist nun bereits seit 1982 Berufsfeuerwehrmann in Mainz. Das Thema Feuerwehr liegt ihm also verständlicherweise sehr am Herzen.

So entstand die Idee, für unsere Homepage einen Beitrag zur Geschichte der Feuerwehr zu verfassen und zwar speziell zu einem Ereignis während der alliierten Luftangriffe auf Mainz am 11. und 12. August 1942: Die Rettung des Mainzer Domes, an der der damalige Kreisführer der Freiwilligen Feuerwehren, Carl Wernher aus Nierstein, und unter anderem auch die Freiwillige Feuerwehr Nierstein maßgeblich beteiligt waren. Was ist damals genau geschehen?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, begann Peter Ebling umfassend zu recherchieren.

Im Einzelnen beruht seine Darstellung auf Quellen aus dem Stadtarchiv Mainz, dem Landesarchiv Speyer und dem Archiv der Freiwilligen Feuerwehr Nierstein sowie auf Informationen aus den Privatsammlungen von Conrad Schué (Mainz), Rudi Schott (Nierstein) und Hellmut Wernher (Oppenheim). Ihnen allen gilt unser Dank für ihre Unterstützung.

 

Einsatz der Feuerwehren des Landkreises vom 12. bis 14. August 1942 bei dem Luftangriff auf Mainz

Beginnen möchte ich mit einem Ausruf einer Mainzerin, gerichtet an ihren kleinen Sohn. Als diese Mutter das Feuerwehrauto der „Freiwilligen Feuerwehr Nierstein“ vor der Feuerwache der Mainzer Berufsfeuerwehr in der Neubrunnenstraße sah, rief sie: „Guck Bub, die Niersteener sinn do!“

Was war im Vorfeld geschehen, das diese Frau zu solch einem Satz veranlasste?

Wir sind im Kriegsjahr 1942. Das britische Ministerium für wirtschaftliche Kriegsführung erstellte unter dem Titel „Bomber’s Baedecker“ eine Liste fast aller Städte in Deutschland mit einer Katalogisierung von Angriffszielen. Mainzer Ziele waren höchstens in der Kategorie 3 eingestuft. Bisher war es in Mainz nur zu kleineren Sprengbombenabwürfen über Mainz gekommen.

1. Tag – Die Nacht vom 11. auf den 12. August 1942

Am 11. August 1942 starteten im Rahmen der neuen Area Bombing Directive 158 RAF-Bomber (Royal Air Force) in Großbritannien zu einem Großangriff auf Mainz. In der nächsten Nacht flogen 133 Bomber erneut einen weiteren Angriff. Die Bomben der beiden Angriffe trafen zum Großteil die Altstadt von Mainz und verwandelten diese in ein „Flammeninferno“.

GVN Trotzdem blieben in der Innenstadt noch Wohnviertel bewohnbar. Einige wenige Fehlabwürfe trafen Stadtrandgebiete. Dort kam es zu geringeren Schäden. Es wurden ca. 854 Gebäude (Wohnhäuser, Kirchen, Spitäler, Kulturdenkmäler, Industrieanlagen, Bahnhof) beschädigt oder zerstört und es entwickelten sich im Stadtgebiet viele große Brandherde. Hätten sich diese, auf mehrere Abschnitte verteilten Brandstellen, zu einem geschlossenen Großbrand ausgedehnt, hätte die Gefahr eines Feuersturmes bestanden.

Jetzt waren die Hilfskräfte in Mainz überfordert. Daraufhin bat der Landrat Prof. Direktor Dr. Wehner den Kreisführer der Freiwilligen Feuerwehr, Carl Wernher aus Nierstein, um Hilfe.

Eine Stunde nach der Entwarnung erhielt Wernher den Anruf mit dem Befehl alle verfügbaren Kräfte aus dem Landkreis nach Mainz zu beordern und sich beim Polizeipräsidenten zum Einsatz zu melden. Zunächst wurden, per Telefon, die Bürgermeister in der 15-km-Zone und danach über die 15-km-Zone hinaus Motorspritzengruppen aus weiteren Orten alarmiert. Eine zentrale Alarmierung über Sirenen war zur damaligen Zeit noch nicht möglich. Die Telefonistinnen der Ämter in Oppenheim und Mainz arbeiteten sehr gewandt, so dass die Benachrichtigung sehr schnell gelang. Insgesamt nahm diese Beorderung/Alarmierung eine Stunde in Anspruch. Auch für heutige Verhältnisse eine sehr schnelle Zeit.

An diesem Tag kamen insgesamt 14 Motorspritzen zum Einsatz. Einige Feuerwehren, welche nicht über ein eigenes Feuerwehrfahrzeug verfügten, transportierten ihre Mannschaft und Geräte auf eigens dafür abgestellten Lastwagen oder sonstigen Zugfahrzeugen, an die die Motorspritzen angehängt wurden. (Diese Situation war übrigens teilweise noch bis Mitte der 1970er Jahre bei kleinen Gemeinden anzutreffen.) Nachdem alle Feuerwehren alarmiert waren, fuhr Wernher gegen 5.45 Uhr mit seinem eigenen Wagen sowie dem Wagen mit dem Nachrichtengerät (heute: Einsatzleitwagen oder Kommandowagen) und Kradmelder (Melder auf einem Motorrad) selbst nach Mainz. Die Fahrstrecke nach Mainz verlief durch Nackenheim, Bodenheim und Laubenheim. Die Straßen waren noch nicht so gut ausgebaut wie heute und des Weiteren bestand noch die Gefahr, eventuell von feindlichen Fliegern angegriffen zu werden.

Nach Schilderungen von beteiligten Wehrangehörigen aus Nierstein und anderen Wehren aus dem Kreisgebiet brannte die Mainzer Altstadt großflächig. Eine Eindämmung dieses Feuers sei völlig unmöglich gewesen und die dort tätigen Wehren konnten nur „Wasser ins Feuer spritzen“ ohne eine Aussicht auf Erfolg.

In Mainz angekommen, wurden die drei Gruppen zwischen Holzturm und Rhein abgestellt. Wernher machte sich dann zu Fuß auf den Weg zur Meldestelle im Polizeipräsidium in der Klarastraße. Dort wurde er nach der Schadenslage befragt. Wernher meldete, dass er in der Leichhofstraße und im Leichhof Brände wahrgenommen hätte, wodurch der Dom in Gefahr sein dürfte, jedoch keine Wehren zur Brandbekämpfung angetroffen hätte. Daraufhin erhielt er von Oberlt. Klanner den Einsatzbefehl für den Bezirk Augustinerstraße, Leichhofstraße, Leichhof und Schöfferstraße bis Höfchen.

Die drei am Rhein abgestellten Motorspritzengruppen wurden sofort um den Bereich des Domes eingesetzt. So zog er auch die auf „verlorenem Posten“ kämpfenden Löscheinheiten aus der Altstadt ab. Diese wurden zur Unterstützung der Kräfte im weiteren Dombereich eingesetzt. Diese Maßnahme veranlasste die betroffenen Bewohner der Altstadt zu wütenden Protesten, aber: „Man konnte nicht mehr retten was schon verloren ist“.

Seinen Melder beauftragte er diese drei am Holzturm abgestellten Motorspritzengruppen abzuholen und in die Augustinergasse zu bringen. Wernher selbst eilte zu seinem befohlenen Einsatzabschnitt und erkundete dort die Lage. Die dort eingetroffenen Oppenheimer Motorspritzen wurden sofort zur Brandbekämpfung am Leichhof eingesetzt. Die Guntersblumer Motorspritzen wurden in der Augustinerstraße eingesetzt. Erschwerend kam zu allen weiteren Einsätzen hinzu, dass die auswärtigen, ortsunkundigen Feuerwehren die Lage der Wasserentnahmestellen (Hydranten) und Zisternen nicht kannten. Diese mussten erst durch Befragung der Anwohner erkundet werden. Teilweise waren diese auch durch Trümmer, welche erst beiseite geräumt werden mussten, schwer zugänglich.

Nachdem die Niersteiner Feuerwehr Häuser in der Kapuzinerstraße abgelöscht hatte, meldete sie sich bei Wernher am Leichhof. Diese Motorspritze wurde dann umgehend zur Brandbekämpfung der Domhäuser zwischen Leichhof und Höfchen eingesetzt. Nach einer halben Stunde waren diese Brände gelöscht, so dass von dieser Seite aus keine Gefahr mehr für den großen Domturm bestand. Diese Löscharbeiten schritten gut voran. Jedoch bestand von Leichhof her immer noch große Gefahr für den Dom selbst. Man benötigte eine mechanische Leiter (Drehleiter) zur Bekämpfung des Feuers der Nikolauskapelle, denn dadurch war das Dach des Langschiffes in großer Gefahr. Es bestand der Verdacht, dass das Dach des Domes von Phosphor-Bomben getroffen wurde. Die Feuerwehren konnten nur vom Boden aus in einem Bogenstrahl Wasser auf das Dach spritzen. Wernher forderte abermals eine Leiter nach. Es kam jedoch keine Verstärkung.

     
Die Leiter konnte nicht ausrücken: Damals war die Berufsfeuerwehr/Löschbereitschaft noch zentral nur in der Neubrunnenstraße untergebracht. Gegenüber der Feuerwache stürzte ein Haus ein und dessen Trümmer blockierten die Ausfahrt der Feuerwehrfahrzeuge, was ein Ausrücken unmöglich machte. Nach diesem Vorfall wurden weitere Unterkünfte für die Feuerwehrbereitschaften „Im Zollhafen“ und „Jägerstraße/An der Goldgrube“ eingerichtet.

Inzwischen hatte die Niersteiner Feuerwehr den Bereich von der Johanniskirche bis zur Ludwigstraße soweit abgelöscht, dass man zur Ludwigstraße durchstoßen konnte. Hinter dem Gutenbergdenkmal war von der gesamten Häuserreihe nur ein Haus noch nicht in Brand geraten. Die Niersteiner Wehr wurde umgehend dort eingesetzt.

„Die jungen Feuerwehrleute, welche teilweise noch zur Hitlerjugend zählten, arbeiteten todesmutig bis zur Erschöpfung auf dem Dach des Hauses.“ (Zitat)

Allein dieser Einsatz dauerte von 15 bis 20 Uhr abends. Währenddessen nahm die Wehrmacht ohne Vorwarnung Sprengarbeiten an Fassaden vor. Dabei wurde durch umherfliegende Steine ein Feuerwehrmann verletzt und der Druckmanometer an der Motorspritze zerstört.

Die drei Feuerwehren Nierstein, Oppenheim und Guntersblum konnten somit den Dom zu Mainz vor größeren Schäden schützen. Die große Oppenheimer Motorspritzengruppe arbeitete unentwegt am Dom, doch konnte nicht verhindert werden, dass das Dach des Domes in Flammen aufging. Nach 14 Uhr entdeckte Wernher auf der anderen Seite (Marktseite – Dom-Cafe) die endlich eingetroffene Löschpolizei, die von dort versuchte, den Dom unter Wasser zu halten. Im Laufe des weiteren Nachmittags meldeten sich die Löschgruppen Nieder-Olm, Marienborn und Bodenheim bei C. Wernher. Diese Gruppen waren teilweise schon seit elf Stunden im Einsatz. Bereits um 11 Uhr forderte C. Wernher einen Tankwagen zur Betankung der Motorspritzen und Verpflegung für 68 Feuerwehrmänner, die rund um den Leichhof und Dom eingesetzt waren, an. Als nachmittags gegen 14 Uhr den Löschgruppen der Treibstoff ausging, beschaffte Wernher den nötigen Sprit gegen Quittung aus der Domdrogerie. Da auch die Feldküche nicht erschienen war, blieben die Feuerwehrmänner an diesem Tag ohne Verpflegung.

Abends gegen 20:30 Uhr waren die Brände soweit abgelöscht, dass Wernher nach und nach die Motorspritzen abrücken lassen konnte. Diese Gruppen kamen am 12. August nach dem ersten Angriff zwischen 20 und 22 Uhr wieder an ihre Standorte zurück.

2. Tag – Die Nacht vom 12. auf den 13. August 1942

In dieser Nacht erfolgte mit 133 Bombern der zweite Angriff auf Mainz. Nach der Entwarnung wurde Wernher gegen 4 Uhr morgens angerufen. Mit dem Auftrag, wiederum alle verfügbaren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises nach Mainz zu beordern. Dieses Mal ging der Alarmruf schleppender voran. Die Phase einer Fernsprechleitung war zerstört. Hechtsheim und Laubenheim waren nicht zu erreichen. Jedoch war die Einsatzstellenvergabe an die Feuerwehren jetzt besser koordiniert. In dieser Nacht kamen 15 Motorspritzen zum Einsatz.

Die Motorspritzengruppen Hechtsheim und Nieder-Olm waren bereits die ganze Nacht im Einsatz und erhielten ihre Anweisungen von der Sammelstelle Jägerstraße. Die Gruppe Budenheim wurde bereits nachts nach Mombach beordert und danach in Mainz eingesetzt. Die restlichen Gruppen meldeten sich auf der Feuerwache Neubrunnenstraße oder wie befohlen beim Polizeipräsidenten und wurden von dort aus mit einer ortskundigen Hilfskraft eingesetzt. Zornheim kam ohne Einsatzbefehl, hat in der Jägerstraße niemanden angetroffen und hat sich daraufhin an unbesetzten Brandstellen selbst eingesetzt.

Wernher fuhr um 6 Uhr mit seinem Wagen und Kradmelder nach Mainz. Unterwegs alarmierte er die Gruppe Laubenheim, denn die Fernmeldeleitung dorthin war zerstört. In Mainz ließ sich Wernher auf der Feuerwache Neubrunnenstraße die Einsatzstellen der Feuerwehren „seines Landkreises“ mitteilen. Mit dem „Wachhabenden“ auf der Feuerwache konnte er verschiedene Einsätze regeln.

Unter anderem wurden aus Ludwigshafen eine Leiter und eine Zubringerspritze angefordert und eingesetzt. Dieses Mal war der Einsatzschwerpunkt mehr Richtung Schloss, Bleichenviertel und in der Umgebung der Kaiserstraße gelagert.

Mit der Gruppe Nierstein konnte Wernher keine Verbindung aufnehmen, somit war ihm deren Einsatzstelle unbekannt. Als am Abend gegen 19 Uhr die Brände soweit eingedämmt waren, meldete Wernher die Motorspritzen, welche den ganzen Tag über im Einsatz waren, beim Polizeipräsidenten zur Abfahrt.

3. Nacht und 3. Tag vom 13. auf den 14. August 1942

Gegen 23 Uhr rief der Landrat bei Wernher an und gab ihm den Auftrag, wiederum alle verfügbaren Kräfte nach Mainz zu beordern, da an verschieden Stellen Feuer in einem gefährlichen Ausmaß neu auflodern. Diesmal mussten sich die Gruppenführer auf der Feuerwache Neubrunnenstraße melden. Ein weiteres Mal rief Wernher die Bürgermeistereien an. Jetzt wurden auch einige weiter abgelegene Wehren, welche noch nicht zum Einsatz befehligt waren, nach Mainz beordert. Insgesamt wurden zehn Motorspritzengruppen nach Mainz beordert. Die zurückgebliebenen Einheiten wurden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt, um eventuelle nachbarschaftliche Löschhilfe im Landkreis zu leisten. Von den eingesetzten Einheiten waren es dieselben Mannschaften, die auch tags zuvor zum Einsatz gekommen waren. Die Feuerwehrmänner waren gerade erst kurz vorher mit den Instandsetzungs- und Reinigungsarbeiten ihrer Geräte fertig geworden und hatten die Gerätehäuser gerade verlassen. Ohne saubere Kleidung und Verpflegung. Einige von ihnen verpflegten sich während der Anfahrt nach Mainz selbst auf ihren Fahrzeugen.

Wernher selbst musste zu Hause in erhöhter Alarmbereitschaft bleiben. Ein möglicher feindlicher Fliegerangriff auf den Landkreis hätte jederzeit stattfinden und einen Einsatz der zurückgebliebenen Motorspritzengruppen nötig machen können. Erst am Morgen des 13. August fuhr Wernher nach Mainz und erkundigte sich auf der Feuerwache Neubrunnenstraße über den Sachstand und die geleistete Arbeit „seiner“ Feuerwehren. In Mainz war man mit deren geleisteter Arbeit sehr zufrieden.

Während der ersten Bombennacht kamen vier Feuerwehrmänner aus Hechtsheim zu Tode. Nach deren Beerdigung hielt Wernher mit allen eingesetzten Gruppenführern eine Dienstbesprechung über den geleisteten Einsatz ab. Hierbei wurden die gemachten Erfahrungen für die Erstellung eines Einsatzkonzeptes zusammengetragen. Dieses Einsatzkonzept hier darzustellen, würde den Rahmen des Artikels um ein Vielfaches sprengen. Auch sind hierin sehr viele Feuerwehrfachbegriffe enthalten.

Fazit für Nierstein: Nach dem Einsatz in Mainz wurden die Fahrzeuge und Geräte der Feuerwehr an verschiedenen Standorten (Rathaus, altes E-Werk, Hinter Saal und eine Scheune an der Rheinallee) gelagert. Ebenso mussten Bäcker und Metzger Verpflegung bereitstellen und diese bei Bedarf der Feuerwehr zukommen lassen.
Aus der „Mainzer Verwaltungsspitze“ sowie von den Bewohnern von Mainz war ein großes positives Echo zu hören, welches die Hilfsbereitschaft und Einsatzfreude der Feuerwehren aus dem Landkreis hervorhob.

Insgesamt wurde Mainz mit einzelnen Fehlabwürfen oder nur einem „Notabwurf“ bis zum Kriegsende 44 Mal bombardiert. Doch nach dem letzten Angriff auf Mainz und dessen totaler Zerstörung war an einen geplanten Feuerwehreinsatz nicht mehr zu denken. Das „Goldene Mainz“ lag wie so viele Städte in Deutschland in Schutt und Asche.

 

Das „LLG“ der Feuerwehr Nierstein hat den 2. Weltkrieg überstanden. Jetzt steht es beim Zug Schwabsburg und wird nach gründlicher Restaurierung bei Festzügen eingesetzt.

 

GNV
 
Bilder: Peter Ebling, GVN    
     

Nierstein, 12. Januar 2021